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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Möglich machte diese Steigerung der Trainerwechsel. Die Wahl für Tedesco dürfte sich als Glücksgriff erweisen. Mit seiner ruhigen Art brachte er Stabilität und Sicherheit in die Mannschaft, wie die Ausführung seiner Halbzeitansprache im Revier-Derby bewiesen hat.  <p> Da gegen die Sachsen offensichtlich kein Kraut gewachsen war, sollten sich die 98er aber schnell über die Niederlage hinweg getröstet haben; zumal die Aussichten in den nächsten Heimspielen gegen Ingolstadt und Hamburg sehr viel besser stehen dürften, etwas für das Saisonziel Klassenerhalt zu tun.  <p>  Dabei zog es den Schwaben zumeist die Beine weg, dass die daheim so reibungslos funktionierende Abwehr in der Fremde zu Sekundenschläfchen neigt; vor allem dank solcher Patzer machten sich die Teams aus Berlin (0:2), Gelsenkirchen (1:3) und Gladbach (0:2) irgendwann auf und davon. <p> Möglicherweise lassen es die Ersatzspieler aber auch weiterhin vergessen, dass das 5-Sterne-Personal angeschlagen in den Seilen hängt; nach sechs Treffern in den jüngsten drei Partien wird etwa den derzeit verletzten Kruse und Pizarro kaum noch eine Träne nachgeweint. <p>  Grund dafür sind einerseits anhaltende Verletzungsprobleme (Marcel Risse, Timo Horn); andererseits aber auch Trainingsrückstand bei einigen Rekonvaleszenten (Bittencourt, Lehmann).  </pre>


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<pre>Doch natürlich wird sich der SCF nicht verschließen, sollte zusätzlich zum Ligaverbleib noch mehr drinnen sein.  <p> Nicht wirklich besser war der Spieltag für Nürnberg verlaufen, das 68 Minuten lang ein torloses Remis halten konnte, ehe den Stuttgarter Gästen dann 14 Minuten ausreichten, um mit zwei Toren den ersten Sieg nach zuvor vier Niederlagen am Stück einzutüten.  <p>  Ingolstadt kassierte damit 21 der insgesamt 54 Gegentore in der Schlussviertelstunde – das ist einsamer Bundesliga-Höchstwert. <p> Die Lilien sind nach drei Siegen in Serie zuletzt zwar zweimal hintereinander leer ausgegangen, im Gegensatz zu Gladbach, das noch mit einem EL-Platz liebäugelt, kann das bereits fix abgestiegene Schlusslicht der Bundesliga im letzten Saisonmatch völlig aber befreit aufspielen. <p>  Video: Werder-Kapitän Zlatko Junuzovic glaubt nach dem 2:2 gegen Darmstadt weiter an sich und seine Bremer Kollegen. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre> 


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<pre> Darüber hinaus ließen die Fohlen aber auch in den etwas anspruchsvolleren Prüfungen regelmäßig wissen, mittlerweile wieder auf den konsequenten Vorwärtsgang geeicht zu sein.  <p> Quoten Stand vom 24.9.2018, 10:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Nachfolger Kohfeldt dürfte nun wiederum dem van Bommelâ€™schen Ballbesitzfußball abschwören. Doch zunächst gilt es vor allem die Defensive, die sich zuletzt viel zum leicht ausspielen hat lassen, zu stabilisieren. <p>  Nun wollen die Frankfurter auf Schalke nachlegen. Nicht nur, um einen Platz in der Europa League zu fixieren, sondern um sich auch weiteres Selbstvertrauen für das Pokal-Finale zu holen. <p>  Mit der defensiven Spielweise der Berliner ist Hoffenheim nicht gut zurechtgekommen und musste sich mit einem 1:1 zufrieden geben. „Hertha hat gespielt, als wären wir Bayern München“, so Julian Nagelsmann über den Abwehrbeton, den die „Alte Dame“ in Sinsheim angerührt hat.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 27.9.2018, 16:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Grund: Als bereits feststehender Meister kassierten die Münchener damals eine überraschende 1:2-Niederlage. Doch damit nicht genug, denn auch in den Spielen zuvor leistete der Underdog dem Ligaprimus teils heftige Gegenwehr.   <p> Mittlerweile scheint selbst Tedesco zunehmend das Zutrauen in die spielerischen Mittel seiner Mannen zu verlieren: Beim jüngsten Gastspiel in Leipzig schickte der Trainer sein Team als ein elfköpfiges Bollwerk auf dem Platz. <p>  Interessant für alle Freunde von Torwetten: Tore scheinen in einem Duell zwischen Mainz und Augsburg jedenfalls garantiert. In den bisherigen 16 Duellen in der ersten und zweiten Bundesliga gab es noch nie ein 0:0. In den letzten elf Duellen fielen sogar immer mehr als zwei Tore pro Partie.  <p> Denn seit dem 4:0-Hinrundensieg über Bielefeld hat die Werkself in den darauffolgenden 16 Bundesliga-Spielen nur bei einer einzigen Gelegenheit zu Null gespielt — und zwar beim 1:0-Sieg über den Aufsteiger aus Bochum!  </pre>


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<pre> Hatte die Offensivabteilung die 98-Fans zuvor gegen Frankfurt und Hoffenheim mit späten Treffern für ihre vorherige Untätigkeit entschädigen können, wurde gegen RB Leipzig über die gesamte Distanz nicht eine nennenswerte Torchance zu Stande gebracht.  <p> Regelrecht tragische Züge nahm der Auftritt jedoch erst in der 89. Minute an, als der Referee dann auch noch die Anerkennung des eigentlich regulären Ausgleichstreffers verweigerte: Spätestens nach dieser Schlüsselszene muss die Niederlage als eine einzige Ungerechtigkeit erscheinen.  <p>  Daher reisen die Schwaben auch mit großer Zuversicht nach Gelsenkirchen, wo es allerdings seit Mai 2013 (2:1 Auswärtssieg, Anm.) keinen Blumentopf mehr zu gewinnen gab. Dies soll sich am Sonntag ändern, denn immerhin treten die Schwaben mit dem besten Rückrundenstart der Vereinshistorie in der Schalker Arena an. <p>  Zwar gelang Guido Burgstaller mit seinem 10. Saisontor nach etwas mehr als einer Stunde noch der Ausgleich, aber sechs Minuten vor Schluss traf der Hamburger Aaron Hunt mit einem Weitschuss zum umjubelten Siegtreffer der Heimmannschaft.  <p> Personalinfo: Timo #Werner hat sich bei #GERENG einen Muskelfaserriss zugezogen und muss daher frühzeitig abreisen.  </pre>


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